Das Big Picture im ganzen Team schaffen – ein Erfahrungsbericht

Selbstorganisiertes Arbeiten setzt ein gemeinsames Verständnis des Ziels voraus. Idealerweise bezieht sich dieses Ziel auf Wirkungen, die wir für Kunden erreichen wollen. Story Maps sind ein nützliches Werkzeug, um genau das zu erreichen: Sie schaffen eine kundenzentrierte Sichtweise auf das entwickelte Produkt. Erfolgt das Story Mapping in gemeinsamen Workshops mit den Teammitgliedern, entsteht im Team ein gutes Verständnis der Probleme und Nutzungssituationen der Kunden. Dieses Verständnis hilft dem Team dabei, echte Verantwortung zu übernehmen und beispielsweise selbst User Stories zu schreiben.

Der Vortrag berichtet von den Erfahrungen mit Story Mapping aus einem mehrjährigen Projekt mit mehreren Teams. In diesem hat das Vorgehen dabei geholfen, dass die Teams eigenverantwortlich das Produkt konzipiert haben. Folgerichtig konnte der eine Product Owner mehrere Teams betreuen und sich auf Priorisierung fokussieren. Letztlich konnten sich sogar die starren Teamstrukturen auflösen und flexiblere Zusammenarbeitsformen entstehen.
Nach dem Vortrag verstehen die Teilnehmer die Grundideen von Story Mapping und, welche Effekte die Technik in der Praxis haben kann.

Speaker

 

Sabrina Spiegel
Sabrina Spiegel wurde bereits zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn 2013 vom agilen Virus infiziert. Sie hat seitdem für it-agile viele Teams und Projekte in agilen Vorgehensweisen ausgebildet, hat schlagkräftige agile Teams geformt und neben Teams auch Führungskräfte, Scrum Master und Product Owner beraten.

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